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FV Linkenheim 2   -   DJK Durlach

am Sonntag 02.10.2016 um 13:00 Uhr

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26.09.2016Montag   18:48 Uhr
Guter Dinge ging man aus Sicht der DJK ins Spiel gegen den FC 1921 Karlsruhe, gegen die Durlach in der Vergangenheit nicht wirklich Glück hatte. Doch diesen Nimbus wollte man auf Seiten der Gelbschwarzen beenden; zudem wollte man begangene Fehler aus dem FSSV-Spiel wettmachen. Nichts von dem konnten die Pfinz-Jungs in die Realität umsetzen.

Aufstellung

Daniel Kastner - Nico Hein , Dominique Lumpp , Eric Eberth , Steven Seiler - Manuel Kuhn (Nikolaj Ridinger) , Patrick Grammer (Massimo Volpe) , Stefano Baldassarre , Stefan Tittl (Steven Fetters) - Jürgen Arnold - Andreas Hahn

Wie schon eine Woche zuvor schoss Mittelfeld-Motor, Stefano Baldassarre schon nach vier Minuten das 1:0. Wie schon in der Woche zuvor ließ die Truppe anschließend Laufarbeit vermissen und wie schon eine Woche zuvor wurde damit der Gegner gestärkt. Die nahmen das phlegmatische Auftreten des Gastgebers dankend an und kämpften sich in die Partie rein. Die Heimmannschaft kam zwar immer wieder zu Chancen; spielbestimmend war aber der Gast, der viel Pech im Abschluss hatte. Schüsse aufs Tor der Gäste führte zumeist zur Störung des Tennisbetriebs nebenan. Der Grund des vakuumierten Spiels des Gastgebers wurde im frühen Tor gesucht. Kein Tor schießen ist aber auch keine Lösung, haben wir uns sagen lassen. 

Dass man in der Pause einen 1:0-Vorsprung genießen durfte, war das einzig Positive. Fetters ersetzte Tittl; Volpe kam für den grippigen Grammer. DJK spielte nun nicht laufintensiver und auch nicht besser; der Gast musste aber der ersten Halbzeit ihren Tribut zollen, sodass man nun ein ausgeglichenes Spiel sah. Nun lagen die Großchancen wieder auf Seiten der Hausherren, die aber in Reih und Glied versemmelt wurden. Die größte hatte wohl Hahn nach einem haarsträubenden Abspielfehler in der FC-Deckung. Arnold mit einem Lüpfer; Volpe mit einem Dribbling und Baldassarre kurz vor dem Ende mit einem Fernschuss. Zwischenzeitlich nutzte Bauer eine Vorlage des agilen Cubillas und vollstreckte aus kurzer Distanz zum 1:1. Ein elfmeterreifes Foul an Volpe wurde nicht geahndet; im Gegenzug aber ein Foul für den FC, der zu einem gefährlichen Freistoß führte. 

Die Hausherren haderten mit dem Ergebnis; der Art und Weise des Auftretens; dem Gemecker und mit dem Schiri, der die schwache Laufleistung des Gastgebers nochmals unterbot und im Laufe des Spiels von einer fürchterlichen Sehschwäche heimgesucht wurde. Er sah vieles, was nicht passierte und nichts von dem was geschah. 
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19.09.2016Montag   20:51 Uhr
Aufstellung : Steven Seiler - Stefan Tittl (Nikolaj Ridinger), Dominique Lumpp, Eric Eberth, Nico Hein (Steven Fetters) - Manuel Kuhn, Stefano Baldassarre, Patrick Grammer, Massimo Volpe (Hüseyin Yildiz) - Jürgen Arnold - Andreas Hahn

»Und er hat?s wieder getan!« Andi Hahn und der FSSV Karlsruhe werden im aktuellen Leben keine Freunde mehr. Der Sturm-Tank der Durlacher Pfinz-Katholiken zerstörte in der Schlussminute die Sieghoffnung des »Turnerbunds« aus der Nordstadt. Im Lager der DJK war man sich nicht einig ob man sich nun freuen sollte Dank des Treffers zum 3:3 nach neunzig Minuten oder ob man sich ärgern sollte aufgrund des verpassten Sieges. Schon nach zehn Minuten brachte nämlich Stefano »17« Baldassarre die Gelbschwarzen in Front. Als einer von drei Köln-Fans in der Anfangsformation wurde er getrieben von der Euphorie des Domclubs mit den kleinen Kinderbiergläsern. Sein Schuss landete im Giebel des Gast-Gebälks. Nur zwei Minuten später konnte die DJK nachlegen. Ein Schuss von Hahn konnte Ibba im FSSV-Kasten nur abwehren; Volpe staubte ab zum 2:0! Denkste - der Schiri erkannte eine Abseitssituation. Erstens stand Volpe beim Hahn-Schuss nicht im Abseits; spurtete erst los, als der Goalie die Pille abklatschte und zweitens konnte der Referee niemals ein Abseits erkennen können, es sei denn er hatte ein Monokel im Stutzen vergraben. Viel zu weit entfernt und bekanntlich ohne Linienrichter ? Es wäre wohl die Vorentscheidung gewesen. Eberth fackelte kurz drauf einen Knaller ab, der nur knapp das Tor verfehlte. Nach gefühlten zwanzig Minuten stellten die Gäste das Laufen ein und passten sich dem Wetter an. Man hatte das Gefühl dass schon der Hauch einer Bewegung strafbar sei. Keine Anspielstationen; wer den Ball hatte, war der Depp. Weite Bälle ohne Adressat; Dribblings in der eigenen Hälfte, die Ballverluste en masse bedeuteten. Selten hat man erlebt, dass eine Mannschaft eine andere dermaßen in die Spur hilft, wie dass die DJK am Sonntag fabrizierte. Die Hausherren nahmen die Geschenke dankend an und Routinier, Rauch, furztrocken aus sechs Metern zum 1:1. Mit dem Pausenpfiff konnte Mickeler einen strammen Schuss ins untere Eck verstecken und der 2:1-Pausenstand hatte seine Gültigkeit.

Nach dem Wechsel sollte der kollektive Stillstand aufgehoben werden. Es wurde etwas besser, nicht aber gut. Nun fiel der Referee aufgrund filigranen Fehlentscheidungen zunehmend auf. Ein Freistoß und eine Mauer, die einem maroden Jägerzaun glich, führten zum 3:1. Wenig später konnten die Richter-Buben fast das 4:1 markieren, doch das Spielgerät klatschte an den Pfosten. Eine gute Chance auf der anderen Seite unterbrach der Pfälzer Referee erneut mit dem Abseitspfiff. Der Führende wog sich in Sicherheit und Durlach konnte nun etwas mehr mitnehmen. Kopfball von Volpe; Ibba parierte; Kopfball Hein; der knapp das Netz verfehlte. »Taktisch« versuchte der Gastgeber durch Wechselspiele das Resultat über die Zeit zu retten; ist ja durch die Stammtisch-Regel des Hin-und Her-Wechselns möglich. Dann aber doch ? Routinier »Klebe« Arnold stand exakt da, wo man stehen muss und beförderte das Runde ins Eckige. Nochmals Hoffnung beim Clan von der Pfinz. Hahn wird am rechten Flügel freigespielt; dreht sich und haut das Ding fast von der Außenlinie ins lange Eck zum 3:3 - sensationell. Im letzten Jahr konnte Andi H. schon einmal den FSSV-Schreck mimen, als er drei der fünf Treffer am »Ring« manifestierte. Wäre das Spiel nun fünf Minuten länger gegangen, hätten die Gäste wohl noch den Dreier mitgenommen. Pünktlich; meines Erachtens zu pünktlich, pfiff der Referee ab. Mindestens zwei drei Minuten hätte nachgespielt werden müssen. Ärgerlich auch, weil der Ball auf den eingewechselten Ridinger gespielt wurde, der auf das FSSV-Tor zusteuerte. Der Schlusspfiff unterband die Torchance ? keine Szene um ein Spiel abzupfeifen. Sei?s drum ? mit einem Punkt im Gepäck traten die Durlacher die Heimreise an.   
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12.09.2016Montag   19:59 Uhr
Nach zuletzt zwei Spielen mit immensen Pechfaktor folgte eine Absagewelle per excellence. Wer nicht gerade im Wartezimmer bei irgendeinem Reperateur saß der verflüchtigte sich in den nachsaisonalen wohlverdienten Urlaub. So war Trainer Raupp gezwungen tief im personellen Repertoire zu wühlen, um die Bank zu besetzen. Sieben Stammspieler fielen aus. Volpe nach fünfwöchiger Krankheit, Ridinger nach einer sechswöchigen Verletzungspause; Hein mit Knieproblemen und Jovanovic, der eigentlich zum Inventar der nicht vorhanden Reserve gehört, zierten die schmale Holzbank am Spielfeldrand. »Ausgerechnet in jenem Spiel, in der die Hausmannschaft gewaltig unter Druck stand, denn man musste unbedingt gewinnen, um nicht wieder abzudriften.« 

Schon nach wenigen Minuten wurde »de Manu«, agiler Captain der »Schwarzbückel«, unter kritischer Beobachtung seines Vaters, auf die Reise geschickt. Capitano Kuhn legte clever quer und setzte Grammer in Szene, der aus sieben Metern ins linke Eck schob. Jubel bei der Heimmannschaft. Nur zwei Minuten später Halli-Galli im Germanen-Strafraum. Der Ball gelangte zu Hahn, der trocken zum 2:0 das Spielgerät in den Stall bugsierte. Wer nun das Dirndl auspackte um ein Schützenfest zu feiern, der sah sich getäuscht. Zwar musste Kuhn zweimal zum 3:0 vollstrecken; doch ? »hätte, wenn und aber!« Nach 37 Minuten tauchte »RR« Reszl im DJK-Fünfer auf und köpfte zum 2:1 ein. Nun rochen die Novizen Lunte und kamen besser ins Spiel. Zwei gute Szenen wurde ihnen vom Schiri mit Verdacht auf Abseitsstellung abgepfiffen. Schlüsselszene kurz vor dem Pausenwasser bei karibischen Temperaturen. Wieder setzte sich Andi »Checker« Hahn durch und traf zum vorentscheidenden 3:1.

Nach dem Wechsel verflachte die Partie; Durlach wirkte aber weitaus effizienter und spielte immer wieder schnell in die Spitze. Kuhn wird mit einem schönen Pass von Fetters auf dem rechten Flügel freigespielt; sein Schuss konnte aber vom Germanen-Schlussmann entschärft werden. Mehr Glück hatte abermals Kühlschrank Hahn wenige Minuten später. Von rechts durchgebrochen netzte er ins lange Eck ein, als hätte er das Toreschießen vor dem Krabbeln gelernt. Sieben Minuten später konnte der eingewechselte Hein Hahn schnell in den Raum spielen; »El Tren« bewegte sich zielsicher auf die Neureuter Bude zu und wählte diesmal das kurze Eck (73.). Als Hahn abermals einen Fehler der Gäste-Defensive ausnutzte; wurde der »Mann des Tages« ausgewechselt. Goran Jovanovic kam zu seinem ersten Einsatz in der Ersten und fackelte nicht lange ? Baldassarre ließ den Routinier zum Freistoß den Vortritt. »Goranovic« dankte auf seine Weise. Zwischen Ball und Pfosten passte keine BILD-Zeitung und es stand 7:1. Mit zwei »Rähmchen« Bier machten sich die Jungs auf, die »Kiosk-Wiese« zu belagern ? Ein wichtiger Sieg! Von dieser Stelle ein »Gute Besserung Atze«. Alex »Atze« Becker erlitt bei einem Schussversuch einen Muskelfaserriß in der Hüfte. Ein Mann mehr für das geräumige DJK-Lazarett.

Aufstellung :

Steven »Toni« Seiler - Stefan Tittl (Nikolaj Ridinger), Dominique »Lumppi« Lumpp, Eric »Carlos« Eberth, Alex »Atze« Becker (Nico Hein) - Jürgen »Klebe« Arnold, Stefano »Stef« Baldassarre, Patrick »Patte« Grammer, Steven »Stevie« Fetters - Manuel »Manu« Kuhn, Andreas »Kühlschrank« Hahn (Goran Jovanovic)  
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Terminplan 26.09.16 - 02.10.16
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2016/2017
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